Autor: Ines Udelnow
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Danke!!! Mandala für Agnes
Liebe Agnes, endlich habe ich dein Mandala fertig bekommen, ich sagte dir ja es sollte etwas aussagen und meine Kreation ist gepaintet und möchte dir sagen: Möge dein Leben bunt und fröhlich sein w… Quelle: Mandala für Agnes __________ ich danke Dir, JanJan ganz herzlich!!! Ja, fröhlich froh hat mich Dein…
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Natürlich will ich hier wieder raus
Um Missverständnisse zu vermeiden, will ich zu meinem letzten Beitrag noch einmal ergänzend erklären: nein – ich will mich hier in der Klinik nicht häuslich einrichten und ja – ich will hier natürlich wieder schnellstmöglich raus. Trotz allem – zu Hause zu sein ist natürlich immer besser als in einer Klinik zu hocken und das…
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Neue Station – Woche 1
Sobald ich den Internetverzicht freiwillig beschlossen hatte, fiel mir die Blogpause gar nicht so schwer. Ich kann es nur überhaupt nicht vertragen, zu irgendwelchen Dingen von Menschen oder Umständen gezwungen zu werden. Sofort meldet sich bei mir das stechende Gefühl des Erniedrigtwerdens. Nun bin ich fast schon eine Woche lang auf der neuen Station. Bin…
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Ruhe
Statt mich zu ärgern, dass mein mobiles Internetvolumen wieder fast aufgebraucht ist, nehme ich es positiv und schließe ich mich Judy Blues Idee an – „Internetfasten“ nicht nur am Sonntag, sondern auch die folgenden Tage. Da ich nun endlich auf einer ruhigen Station angekommen bin, in der ich mich gut aufgehoben fühle, brauche ich diesen…
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Mandala zum Sonntag
Wenn das Mandala Euch gefällt, könnt Ihr es gern farbig gestalten und unten in den Kommentaren wieder einstellen. Wie immer ist aber die kommerzielle Nutzung ausgeschlossen.
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Fallen lassen
Ich bin müde, fühle mich vollkommen erschöpft und kann mir endlich erlauben, mich fallen zu lassen. Diese Ruhe hier – es ist so unfassbar friedlich! Wenn ich an die letzten Tage zurückdenke, kommt mir das Erlebte wie ein dunkler böser Traum vor. Die Aufnahme auf der ersten Station meiner Osyssee war richtig und notwendig, gar…
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Aus der Hölle hinein ins Paradies
Ja, ich gebe es zu. Dieser Vergleich ist sicher übertrieben, spiegelt aber dennoch einen Teil meiner Gefühle beim Stationswechsel wieder. Es ist ruhig, niemand schreit, kreischt, knallt mit den Türen. Ich kann mich innerhalb sowie außerhalb meines Zimmers angstfrei bewegen, niemand bedrängt mich. Das Zimmer ist die Luxusvariante des früheren: niemandes unsaubere riechende Kleidung liegt…
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Menüüberarbeitung
Ich habe die Zeit an meinem PC heute Nachmittag zu Hause genutzt und das Menü meiner Seite ein wenig angepasst, meine Bilder aus den Blogbeiträgen (auch einige „neue“ aus meinem „Archiv“) und auch die Gedichte noch einmal unter den Menüpunkten „Bilder“ und „dunkle Lyrik“ veröffentlicht. Die anfängliche kleinklein- und die spätere Großkleinschreibung habe ich noch nicht…
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Zwischen den Stationen
Endlich habe ich die Akutstation für die Härtefälle hinter mir. Ich bin erleichtert. Ich fühle mich aber auch unwohl bei dem Gedanken, dass einzig ich das Privileg habe, auf eine ruhigere Station zu kommen, andere aber bleiben müssen. Womit habe ich diese Besserstellung verdient? Bin ich arrogant, dass ich nicht den Patientinnen und Patienten meiner…
