Ich habe, glaube ich, an anderer Stelle bereits beschrieben, dass einer meiner wichtigsten „Skills“ ist, lustige und niedliche Dinge zu zeichnen, wenn es in mir innerlich dunkel und düster aussieht. Da kam es mir gestern gerade recht, dass ich als kleine „Auftragsarbeit“ eine Nibbler-Plüschfigur zu zeichnen hatte.
Zum Begriff „Skills“ in meinem späteren Beitrag mehr.


3 Antworten zu “Zeichnen als Antidepressionsskill”
[…] um mich abzulenken und zu erden, statt im Sorgenloch zu versinken (Stichwort Zeichnen als Skill). Also habe ich Koboldina wieder zu neuem Leben erweckt und zusammen mit ein paar Tierkindern auf […]
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Die bedachte Person wird sich (hoffentlich) sehr freuen – mir gefällt er!
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Danke und ganz herzliche Grüße an Dich
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