Fernweh – Die Blauen Berge

 

Die Blauen Berge
Die Blauen Berge, Öl auf Leinwand, 70*50 cm, 2016/2017

 

 

Ich sehne mich nach hohen kargen schroffen Bergen, Felsen und Gestein.

Kein Mensch, nirgends.

Im echten Leben so weit zu reisen ist momentan nicht möglich. Aber in meinen Träumen und mit dem Pinsel in der Hand hält mich hier nichts fest.

Ich will ganz nach oben auf die Bergkuppe und in die Ferne blicken. Berge sollen um mich sein, Berge und Schnee. Sonst: nichts.

 

 

14 Antworten zu “Fernweh – Die Blauen Berge”

  1. […] Fernweh hin oder her – mit dem Verreisen wird das für mich vorerst nichts. Aber so etwas ähnliches wie Urlaub brauche ich doch. Bei allen Therapieerfolgen die letzten Wochen, die ich selbst sehe und die auch andere mir bestätigen und die mich innerlich jubeln lassen, merke ich doch, dass mir die Puste knapp wird und ich eine Auszeit brauche. Dies nicht nur zu spüren, sondern dem auch wenn möglich nachzugeben, gehört ja auch zur vier beschworenen Achtsamkeit. Auch die SportlerInnen unter Euch werden wissen: kein Trainingserfolg ohne Ruhetage. […]

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