Draußen Zeichnen im Februar

 

Habe ich jemals in einem Februar so viel draußen gezeichnet wie in diesem Jahr? Und das ohne hochgezogene Schultern, klamme Finger und ohne hinterher vollkommen ausgekühlt zu sein. Die halbe Stadt ist auf den Beinen, die Parks sind belebt. Die ersten Menschen liegen sogar schon auf den Wiesen und halten ihre Käsehaut Februarsonne.

Bei allen sorgenvollen Gedanken, die das neue Jahr begleiten: es ist mir ein Segen, dass die Sonne mein Gemüt ein wenig wärmt und meine Seele streichelt.

Draußen in der Natur, ja, auch mitten in der Großstadt, finde ich Inspiration und Ablenkung.  Was sind das auch für spannende Tage: die Natur erwacht, Blätter entfalten sich, Knospen wachsen, platzen auf, erblühen. Ich kann mich nicht satt sehen und würde ich lediglich meinem Impuls gehorchen, so müsste alle paar Meter stehenbleiben und all den vielen Frühlingsformen mit dem Stifte folgen.

 

Autor: Leinwandartistin

Im Umbruch. Mit Pinsel, Zeichenstift und Fotoapparat auf der Suche nach mir selbst und einem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.

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