Eichhörnchen – Buntstift-Zeichnung und Fotos

 

Gar nicht so einfach, dieses kleine flinke Eichhörnchen heute im Tiergarten auf ein Foto zu bekommen – und angesichts der schwachen Lichtverhältnisse und meines nur händisch in der Schärfentiefe einzustellenden Objektivs bin ich von den Ergebnissen positiv überrascht. Ja, klar, ich träume weiter von einem Superobjektiv, aber kleine Brötchen zu backen macht auch Spaß.

 

 

 

Und wenn alle Stricke reißen, habe ich noch meine Hände und verschiedenes Zeichenwerkzeug – in diesem Falle erneut meine wiedergefunden Buntstifte. Und flugs sitzt da noch ein freches rostrotbraunes Einhörnchen auf dem Papier.

 

 

 

Autor: Ines Udelnow

Portraitzeichnungen, Zeichnungen aus der Natur und Naturfotografie

24 thoughts

    1. Empfindest Du das auch so? Ich kann mich an Zeiten erinnern, da sind wir hier in Berlin gefühlt ins Gähnen gekommen, wenn wir Eichhörnchen sahen – so alltäglich tollten sie in den Parks herum; ich bin mir nicht sicher, ob das normale Stadtpopulationsschwankungen sind. Weißt Du da näheres?

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      1. Ja, schon seit Jahren. Ich habe gehört, dass es Jahre mit weniger Eichhörnchen gibt und die Forscher rätseln, warum das so ist. Die Trockenheit kann auch ein Grund sein, denn die Tiere brauchen sehr viel Flüssigkeit.
        Es ist traurig. Im Park von Pillnitz gab es auch immer sehr viel. Letztens habe ich kein einziges gesehen.
        An Berlins Hörnchen kann ich mich noch erinnern. Als Kind war ich begeistert, wie zutraulich die waren.

        Gefällt 1 Person

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