Mittwochsportraits. Gouache-Grimassen

 

Angesichts der späten Stunde nur ein paar wenige Worte.

Dem Kuttner habe ich heute Abend nicht so richtig zugehört, mich erst einer kleinen Kuttner-Zeichnung, dann im gutgelaunten Selbstportrait versucht, was ganz und gar nicht ähnlich wurde und zur Fratze geriet. Nun denn also raus mit dem Teufelchen, das da auf der Seele hockte, raus und grins und lach Dich frei. Nimm den Pinsel, Wasser und ein paar Tropfen aus den Gouache-Farb-Fläschen. Schau, was passiert.

Gut geht es mir, ja gut.

Draufklick – großes Bild. Die ersten drei Bilder: A5-Papier, das vierte: Format A4

Autor: Leinwandartistin

Im Umbruch. Mit Pinsel, Zeichenstift und Fotoapparat auf der Suche nach mir selbst und einem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.

9 thoughts

  1. der 2. Ausdruck schon bösartig, lästerlich. Das 3. Gesicht aber ist wirklich schön und spricht mich am meisten an. Es wirkt eigentlich traurig, weich, fast weinend, spricht von Leid und Entbehrungen, unerfüllten Hoffnungen, wirkt aber so richtig gut und mensxhlich, und der Ausdruck der Augen ist sehr lebendig, liebevoll. Das 4. Bild könnte man „das Lachen“ nennen oder aber auch „den Schrei“. Denn es ist sicher ein lautes Lachen, das einen Schrei verdeckt. So erscheint es mir. Ich glaube, daß war jetzt eine gute Befreiungsübung , auch ein Freiwerdende einer Malerin und Zeichnerin mit noch vielen überraschenden Begabungen!

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