Kein Federlesen nötig

Was für ein tolles Gefieder dieser Graureiher doch hat. Ich habe es auf dieser Aufnahme zum ersten Mal so detailliert wahrnehmen können. Ausgesprochen inspirierend finde ich diese Strukturen.

Das Foto entstand schon im Januar, aber es gab immer wieder anderes, „aktuelleres“, was ich für zeigenswert hielt. Das letzte Februarwochenende will ich nun aber mit diesem schönen Graureiher einleiten – einem der Reiher, die im Berliner Tiergarten leben, und der hoffentlich die Schnee- und Kälteperiode gut überstanden hat.

Autor: Leinwandartistin

Im Umbruch. Mit Pinsel, Zeichenstift und Fotoapparat auf der Suche nach mir selbst und einem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.

19 thoughts

  1. Sehr beeindruckend! Da ist dir eine tolle Aufnahme geglückt. Neulich flog einer über mich hinweg und parkte auf einem Hausdach in unserer Straße, ich war schon heilfroh, dass ich ihn überhaupt fotografieren konnte.

    LG in die Hauptstadt,
    Anna-Lena

    Gefällt 2 Personen

    1. Auf dem Lande haben die Reiher eine viel größere Fluchtdistanz als hier in der Stadt, das habe ich auch schon erfahren dürfen, als ich bei einem Fahrradausflug in Brandenburg einen Reiher fotografieren wollte. Der hielt mindestens 100 Meter zwischen uns für angemessen :-)
      Liebe Grüße
      Ines

      Gefällt 2 Personen

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