Blütenzauber, verspätet

Inzwischen sind in vielen Kirschbäumen schon aus der Ferne gar nicht mehr zu kleine grüne Knubbel zu erkennen, die wir bald als rote saftige Früchte werden vertilgen können.

Hier in der Stadt verströmen gerade wilde Rosen, Holunder, vor allem aber die Robinien einen betörenden Duft. Da ich physisch gerade immer noch arg mit der Wetterumstellung zu kämpfen habe, gönne ich Nacken und Rücken ein Päuschen, lasse den schweren Fotoapparat samt Objektiv zu Hause. Dafür bleibe ich draußen unter den Bäumen immer wieder stehen, inhaliere tief und versuche, den Blütenduft auf diese Weise tief in mich aufzunehmen. Daran kann ich hier allerdings niemanden teilhaben lassen.

Statt dessen halte ich hier heute Abend Rückschau und zeige dieses Bild aus der Prunus-Blütezeit im Mai.

Autor: Leinwandartistin

Im Umbruch. Mit Pinsel, Zeichenstift und Fotoapparat auf der Suche nach mir selbst und einem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.

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