Ein C-Falter präsentiert sich selbst

Wie unschwer an den blühenden Brombeeren zu erkennen sein sollte, sind diese Fotos bereits einen Monat alt. Die Früchte sollten inzwischen reif und süß sein.

Dieser hübsche C-Falter aber möchte trotzdem gern hier vorstellt werden – dafür setzte er sich extra ganz fotogen auf eine Informationstafel zum Köppchen See im Naturschutzgebiet am Tegler Fließ, ganz als gehörte er zu einer Collage.

Wenige Tage, nachdem ich das erste Foto machte, begegneten mir noch mehrere dieser Falter an den nahem Brombeeren – offensichtlich in friedlicher Co-Existenz mit den dortigen anderen Insekten wie Mariankäfern oder diversen Wildbienen.

Ich muss gestehen, dass ich dort lange nicht nachgesehen habe, ob die Falter dort noch fliegen – wenn ich in der Gegend war, dann entweder in den frühen Morgenstunden oder spät am Abend, wo ich mich mehr auf die Vögel am Himmel konzentrierte. Aber bei nächster Gelegenheit will ich wieder darauf achten, wer da jetzt so zwischen den Brombeeren fliegt.

Autor: Leinwandartistin

Im Umbruch. Mit Pinsel, Zeichenstift und Fotoapparat auf der Suche nach mir selbst und einem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.

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