Bleistiftskizze. Eliud Kipchoge

EN transl see below // Перевод на русский язык см. ниже

Seit längerem war ich heute wieder einmal zu einem kleinen Lauftraining unterwegs. Aus diversen Gründen waren alle meine bisherigen Ansätze, wieder in einen regelmäßigen Laufalltag zu kommen, über kurz oder lang immer wieder im Sande verlaufen.

Mein letzter absolvierter „echter“ Marathon liegt nunmehr neun Jahre zurück. Seitdem sind fünfzehn Kilogramm Mehrgewicht für meine Füße und diverse physische und psychische Beeinträchtigungen hinzugekommen, die alle Schritte beschweren. Obwohl es mir das Laufen – wann immer ich es dann doch nach draußen schafte – immer Freude machte. Herrlich meditativ klingt dieses Tap-Tap-Tap der Laufschuhe, wunderbar läßt es sich dabei Gedankenfäden spinnen oder die Bäume und Vögel im Park beobachten. Langeweile hatte ich laufenderweise noch nie. Trotzdem – die Laufschuhe zu schnüren und einfach loszulaufen ist nicht nur eine Frage des Willens oder des Ehrgeizes.

Zur Feier meines Lauftages zeige ich heute Abend eine Skizze aus meinem Skizzenbuch, bei der ich mich an einer Portraitskizze Eliud Kipchoges – meines Lieblingsmarathonläufers – versucht habe, angefertigt nach Screenshots, die ich im vergangenen Sommer während der Internetübertragung des Marathons der Herren während der Olympischen Spiele gemacht hatte.

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Eliud Kipchoge, Bleistiftskizze, Skizzenbuch A4, © Ines Udelnow 2022

For a long time now, I went out for a little running training today. For various reasons, all my previous attempts to get back into a regular running routine had sooner or later always come to nothing.

My last „real“ marathon was nine years ago. Since then, fifteen kilograms of extra weight have been added to my feet and various physical and psychological impairments have weighed down every step. Although I always enjoyed running – whenever I managed to get outside. The tap-tap-tap of the running shoes sounds wonderfully meditative, and it’s wonderful to spin threads of thought or watch the trees and birds in the park. I have never been bored while running. Nevertheless, lacing up the running shoes and just starting to run is not only a question of will or ambition.

To celebrate my running day tonight, I’m sharing a sketch from my sketchbook where I tried my hand at a portrait sketch of Eliud Kipchoge – my favourite marathon runner – made from screenshots I took last summer during the internet broadcast of the men’s marathon during the Olympic Games.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

Сегодня я вышла на небольшую беговую тренировку. По разным причинам все мои предыдущие попытки вернуться к регулярным занятиям бегом рано или поздно заканчивались ничем.

Мой последний „настоящий“ марафон был девять лет назад. С тех пор мои ноги вынуждены нести пятнадцать килограммов дополнительного веса, а различные физические и психологические нарушения утяжеляют все мои шаги. Хотя мне всегда нравилось бегать – всегда, когда удавалось выйти на улицу. Тап-тап-тап беговых кроссовок звучит удивительно медитативно, и так приятно прясть нити мыслей или наблюдать за деревьями и птицами в парке. Мне никогда не было скучно во время бега. Тем не менее, зашнуровать кроссовки и просто выйти на пробежку – это не просто вопрос желания или амбиций.

В честь дня бега сегодня я делюсь набросками из своего скетчбука, в котором я попробовала свои силы в создании портретного эскиза Элиуда Кипчоге – моего любимого марафонца – сделанного из скриншотов, которые я сделала прошлым летом во время интернет-трансляции мужского марафона во время Олимпийских игр.

Переведено с помощью http://www.DeepL.com/Translator (бесплатная версия)

Autor: Ines Udelnow

Portraitzeichnungen, Zeichnungen aus der Natur und Naturfotografie

3 thoughts

  1. Eliud ist ein ganz Großer. Ich verfolge ja seine Leistungen schon länger.
    Es ist erstaunlich, daß er in seinem Alter soweit vorne ist. Viele seiner Konkurrenten sind ja verletzt oder haben Motivationsprobleme.

    Ich selbst musste mit 31 meine Lauferei wegen Gelenkproblemen aufgeben. Leider.

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, er ist ein ganz großer, da stimme ich Dir zu!
      Bei mir kam vor neun Jahren ein Infekt nach dem anderen, sodass ich die zwei Marathon-Wettbewerbe, für die ich noch angemeldet und gut vorbereitet war, absagen musste. Ein halbes Jahr später war ich dann so schwach geworden, dass ich selbst auf dem Weg zum Arrzt nur noch schleichen konnte; das fühlte sich für mich direkt erniedrigend an.
      Noch habe ich es für mich noch nicht aufgegeben, wieder regelmäßiger Laufen zu können. Von irgendwelchen Wettbewerben werde ich wohl aber längerfristig absehen ;-)

      Gefällt 1 Person

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