Kategorie: Allgemein
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Tuschezeichnung. Koboldina (2)

Ab Mitte kommender Woche fangen in Berlin schon wieder die Ferien an. Wie viel ich dann zum Zeichnen und Fotografieren und Bloggen kommen werde, wird sich zeigen. Meine zeichnerische Schaffenskraft wurde töchterseits bereits reserviert – die Heldinnen und Helden aus diversen Mangas und Animeserien müssen ihr auf Papier gebracht werden und ich habe schon eine…
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Käferfreuden. Ans Licht

In den letzten Tagen habe ich hauptsächlich – mit der Kamera im Anschlag – im Berliner Humboldthain nach dem Habichtnachwuchs Ausschau gehalten. Aber natürlich wimmelt der Stadtpark auch von unzähligen anderen Tieren – großen wie ganz kleinen. Der hübsche Vierzehnpunkt-Marienkäfer (Schachbrett-Marienkäfer) im sonnenbeschienenen Gras ist doch ein wahrer Augenschmaus, oder?
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Stadt und Natur. Habichtnachwuchs Berliner Wedding (Fortsetzung)

Mit Geduld und Glück konnte ich weitere Bilder des Habichtnachwuchses hier im Park machen. Gut getarnt sitzen sie auf den Ästen – das Gefieder baumfarben und so sind sie fast nicht vom Geäst zu unterscheiden. Wer sie sucht, muss sich entweder an ihrem lauten Rufen orientieren, das dieser Tage oft im Park zu hören ist,…
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Stadt und Natur. Habichtnachwuchs im Wedding

Im Berliner Bezirk Wedding gibt es Greifvogelnachwuchs. Mindestens drei Jungvögel sitzen oben in den Bäumen, kreischen und flattern mal von einem zum anderen Ast. Wer den Kopf in den Nacken legt und mit den Augen den Rufen folgt, hat gute Chancen, einen dieser eindrucksvollen Vögel zu entdecken. Nachdem ich im Frühjahr gesehen hatte, dass das…
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Kohlmeisenspektakel. Jungvogelfütterung

Folgende Bilder entstanden auch im Mai, wieder in der Nähe der Luiseninsel im Großen Tiergarten Berlin. Da hatte ich das Glück, Kohlmeisen bei der Jungtierfütterung zusehen zu können.
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Stadtidylle. Blässhuhnnachwuchs

Seit Ende April fuhr ich immer wieder zur Luiseninsel im Berliner Tiergarten, um zu schauen, wie es der Blässhuhnfamilie Fulica atra geht, die dort an so prominenter und gut einsehbarer Stelle nistet. Am 25. Mai war es dann endlich soweit, im Nest regte und bewegte es sich.
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Ein Dankeschön und junges Mandarinentenfamilienglück

Ich danke Euch von Herzen für Eure vielen mitfühlenden Kommentare zum Tod meiner Mutter. Worte mögen nicht heilen können, aber ich war selbst erstaunt, wie sehr mich jede einzelne Zeile von Euch berührt und auf gewisse Weise getröstet hat; auch wenn ich nicht auf jeden einzelnen der Kommentare antworten konnte, aber ich sie alle…



