Kategorie: Sozialpolitik
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Groth statt Grün – Zeilenendes Fotoprojekt 11
Das Zeilenende hatte ja vor einem Monat zu einem neuen gemeinsamen Fotoprojekt aufgerufen – zwölf Monate lang sollte jeweils am letzten Sonntag des Monats eine Momentaufnahme eines selbstgewählten Motivs präsentiert werden. Ich hatte mich ganz spontan zur Dokumentation der Veränderungen auf der Groth-Baustelle am Berliner Mauerpark entschlossen und in meinem letzten Beitrag dazu ein einzelnes…
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S-Bahn-Skizzen (14)

Viele Gedanken kreisen in meinem Kopf. Doch hier, vor dem PC, die Hände startklar über der Tastatur, wollen sie sich nicht in klare Sätze fassen lassen. Ich sitze. Regungslos. Schreibe, lösche aus. Sitze. Wahrscheinlich sind der Gedanken schlicht zu viele; sie verweigern sich dem Korsett aus Textstruktur, Grammatik, Logik, Reihenfolge. So zeige ich Euch…
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Mehr Solidarität wagen!
Transformation ist Thema der dieswöchigen photo challenge. Es wäre mir ein leichtes, Euch hier noch ein paar meiner unzähligen Bilder vom herbstlichen Wandel zu zeigen. Satte Farben, ein bisschen Schwermut, Schönheit. Und doch bringe ich es nicht über mich; mir drängen sich andere Bilder in den Kopf. Ich denke an die soziale Transformation,…
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Groth statt Grün – Zeilenendes Fotoprojekt 10
Das Zeilenende hatte ja vor einem Monat zu einem neuen gemeinsamen Fotoprojekt aufgerufen – zwölf Monate lang sollte jeweils am letzten Sonntag des Monats eine Momentaufnahme eines selbstgewählten Motivs präsentiert werden. Ich hatte mich ganz spontan zur Dokumentation der Veränderungen auf der Groth-Baustelle am Berliner Mauerpark entschlossen und in meinem letzten Beitrag dazu ein einzelnes…
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Kurioses vom Tag
Blühende Mandelbäumchen, wie im März – nicht nur an der Bornholmer Straße, sondern auch andernorts in Berlin. Es gibt immer noch gereifte Brombeeren – wie im September. Zwei rotzfreche Kolkraben in der Berliner Innenstadt; einer von ihnen gibt mir mit dem Flügel eins auf die Mütze. Die Nebelkrähen, die sonst das Stadtbild dominieren, sind…
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Die Schuldfrage
Es gibt ja Menschen, die immer sofort die Schuld bei den anderen sehen; was immer auch passiert – die Welt ist böse und sie selbst machen immer alles richtig. Ich gehöre zum anderen Extrem, indem ich für alles immer die Schuld bei mir suche, sich richtig nur auf mich allein Wut empfinden kann. Für…
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Dr. rer. nat., leider depressiv!
Wir leben in einem der reichsten Länder der Erde, in einem Sozialstaat, und wer in soziale Bedrängnis gerät, erfährt selbstredend Hilfe. So sollte es sein. Und viele von uns glauben auch daran, dass dem so ist. Niemand müsse auf der Straße schlafen, niemand müsse hungern in unserem reichen Lande. Als ein schwankender Obdachloser von…
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I told you how to change the world
BewohnerInnen von Städten werden das Phänomen der als-Flaschenammelnde-meist-ältere-Menschen-sichtbaren Armut zur Genüge kennen und ich habe auf diesem Blog mehrfach erzählt, dass ich aus meinem Fenster direkt auf die Mülltonnen blicken kann und somit fast täglich mit diesem traurigen Anblick konfrontiert werde. Ob nun Marx damals DIE richtige Antwort auf die auch damals schon heiß…
