Schlagwort: Gemüse
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Aus Vaters Garten. Gemüsestillleben

Bevor die Ernte verspeist würd, muss sich manches Gemüse auf die Tischdecke legen und porträtieren lassen. Hier ein runder Zucchini, zwei Kartoffeln und eine angeschnittene Gurke.
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Vor dem Eintopf. Bleistiftstillleben

Vor dem Verzehr musste dieser Spitzkohl zunächst gezeichnet werden – natürlich mit Mohrrübe und Zwiebeln, wie es sich für einen schönen Eintopf gehört. Ich bin ja ein wahrer Fan von Kohlgerichten in allen erdenklichen Varianten, aber in der Hauptsache doch eine Suppenkasperine. Und Ihr?
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Zeichnung: Kartoffelblüte

Pfingstwochenende im Garten. Auf kleinem Raum harmonieren hier drei Generationen miteinander, wie es wohl in keiner Stadtwohnung möglich wäre. Trotzdem: Ich bin gestresst, unleidlich, reizbar, müde. Mein schwarzer Hund zerrt an der Leine, knurrt und sucht nach Gelegenheiten, sich so richtig schön aufzublasen. Ich rufe STOPP, er kläfft. Gartenrunde. Das Gemüse gedeiht, die Erdbeeren…
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Kleines Aquarell. Das erste Radieschen

eigener Ernte des Jahres musste selbstredend erst einmal Modell liegen, bevor es genussvoll verspeist wurde.
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Aquarell und Zeichnung. Spot auf ein Alltagsgemüse

Schon sehr lange habe ich mich über fehlendes Licht zu Hause an meinem Zeichenplatz geärgert – sowohl auf das Papier als auch auf die zu zeichnenden Objekte, die ich nie gut ausleuchten konne. Jedoch war ich immer der Meinung, dass eine neue Lampe unerschwinglich wäre bzw. auf der Anschaffungsprioritätenliste dringendere Sachen Vorrang hätten. Doch…
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Zeichenübung: Blumenkohl

Bevor das Gemüse zubereitet und gegessen wird, muss es zuweilen als Zeichenobjekt dienen. Heute: ein Blumenkohl und Zucchini.
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Großmütterchen erzählt : die Legende vom veganen Pfeffersack, der den Regenwald schändete
Manche Diskussionen sind aufreibend mühsam und dennoch fruchtlos. Argumente werden zusammengetragen und ausgetauscht. Wir denken, wenigstens irgend ein Same der Erkenntnis hätte nun endlich in den Köpfen der beharrenden “Das War Schon Immer So”-Erklärenden festgesetzt. Aber manche falschen Glaubenssätze sind zäh und rollen wie der Stein des Sisyphos immer wieder zurück in die Hirne…
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Der Riesenkohlrabi als Muse
Im Dezember bekam ich zwei riesige Brocken Gemüse geschenkt – jemandes eigene Ernte. Als Kohlrabi hätte ich die Riesenklumpen nie erkannt – Kohlkopfgroß, der größere drei Kilogramm schwer. Den ersten vertilgte ich sofort – eine Hälfte geraspelt mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer, die andere in der Suppe. Schließlich bin ich bekennende Salat- und…

