Schlagwort: Skizzenbuch
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Zeichnen: Orchideenzauber

Heute war ich seit längerem mal wieder im Botanischen Garten in Berlin Steglitz. Leider war der Nachmittag nicht lang genug, dass ich an jeder interessanten Pflanze stehen bleiben und zeichnen konnte, aber ich bin mit einer gefüllten Speicherkarte des Fotoapparates heimgekehrt und schon gespannt auf die Sichtung der Fotografien. Im Gewächshaus bei den Orchideen…
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Zaubernuss (Hamamelis)

Von Ulli erfuhr ich, dass es sich wohl um eine Zaubernuss (Hamamelis) handelt, die ich neulich gezeichnet habe. Bei einem Gang durch Kreuzberg entdeckte ich diesen weithin leuchtend gelb strahlenden Strauch. Zunächst hatte ich keine Zeit zum Zeichnen und machte nur ein Foto. Ein paar Tage später kam ich wieder vorbei und nahm mir…
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Draußen Zeichnen im Februar

Habe ich jemals in einem Februar so viel draußen gezeichnet wie in diesem Jahr? Und das ohne hochgezogene Schultern, klamme Finger und ohne hinterher vollkommen ausgekühlt zu sein. Die halbe Stadt ist auf den Beinen, die Parks sind belebt. Die ersten Menschen liegen sogar schon auf den Wiesen und halten ihre Käsehaut Februarsonne. Bei…
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S-Bahn-Skizzen (49)

Ich habe heute Abend weiter an Krähen gezeichnet und mich im Linolschnitt und -Druck probiert, zeige aber etwas anderes, nämlich zwei frische aktuelle S-Bahn-Skizzen. Morgen Abend 19 Uhr ist die Vernissage im ehemaligen Cafe niesen (Ihr erinnert Euch? das zerrammte Mietstreitobjekt) und gewissermaßen ist diese Ausstellung ja ein Akt des Widerstands – Kunst gegen…
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S-Bahn-Skizzen (48). Nach der Schule

Nun, jetzt habe ich die letzten drei Tage etwas ausführlicher als ursprünglich vorgehabt zu den wichtigen Themen Verdrängung im Kiez, Obdachlosigkeit und Gewalt geschrieben. Ihr habt Euch rege mit Euren Kommentaren beteiligt, dafür möchte ich Euch danken. Wie schon in den Kommentaren angedacht, würde ich mich freuen, gemeinsam mit Euch regelmäßig Beiträge zu diesen und…
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S-Bahn-Skizzen (47) – Zwei Frauen

In jüngster Zeit schwelge ich in der S- oder U-Bahn auch mal dem süßen Nichtstun, habe die Augen geschlossen oder gucke aus dem Fenster (falls ich nicht unterirdisch fahre). Manchmal sind die Bahnen auch so voll, dass ein entspanntes Zeichnen nicht möglich ist. Am Donnerstag habe ich mal wieder gestaunt, wie langmütig wir Berliner*innen…



