Hier die Antworten auf die nächsten Fragen von toe und cao zum Liebster Blog Award.
3. Wie würdest du dich selbst beschreiben?
Voller Gegensätze, wie bestimmt viele andere Menschen auch.
still und zurückhaltend – manchmal laut und wild gestikulierend
rational, alles abwägend, von allen Seiten betrachtend – impulsiv und emotional
das große ganze betrachtend – detailverliebt
extrem leistungsversessen – die Muße liebend
akkurat und gewissenhaft – unordentlich
so könnte ich die Liste hier weiter fortsetzen
In jedem Fall würde ich mich als zuverlässig und hilfsbereit beschreiben.
Wenn ich nicht durch meine Krankheit gebremst bin, explodiere ich oft vor Energie und Lust am „Tun und Machen“.
Ich will immer gern alles und sofort und natürlich in bester Qualität erledigen; hätte am liebsten mehrere Leben parallel, um allen meinen Interessen nachzugehen.
Bin immer noch zu sehr darauf fixiert, immer nur das Beste zu geben, definiere mich leider noch viel zu stark über meine Leistung. Da werde ich in Zukunft weiter an mir arbeiten.
Wo wir auch schon bei der nächsten Frage sind:
4. Wie siehst du dich in der Zukunft?
Ich habe meine psychische Erkrankung im Griff und nicht sie mich.
Ich stehe im Austausch mit anderen Menschen – online und im echten Leben.
Ich bin ausgeglichener, habe meine innere Ruhe gefunden.
Ich verbringe viel Zeit in der Natur.
Ich gehe oft wandern und fahre mit dem Fahrrad.
Ich habe eine Arbeit, bei der ich meine Kreativität einsetzen kann und die anderen Menschen, Tieren und/oder der Umwelt nutzt.
Ich kann von meinem Einkommen leben, auch wenn ich nicht reich bin.
Ich definiere mich nicht nur über meine Arbeit und über das, was ich leiste.
Ich male, zeichne und schreibe noch immer.
Ich lese immer noch gern.
Ich genieße meine Mußestunden, statt mich fürs Nichtstun zu schelten.
Ich erlaube mir, auch an mich zu denken, bin fürsorglich und gut zu mir selbst.
Ich beachte bei meinem Tun dennoch weiter die Konsequenzen für andere und für die Umwelt.
Ich bin gesellschaftlich engagiert.
Ich mag mich selbst, stehe zu mir und verzeihe mir meine Fehler.
Ich finde es nicht schlimm, dass ich meine Sätze mich dem Wort ich beginne.

Das hört sich alles sehr, sehr gut an! Ich freue mich für Dich! LG Simone
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danke und liebe Grüße auch an Dich, Simone
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Wie sollten Sätze über sich selbst anders beginnen als mit „ICH“
Nichts finde ich schlimmer als Sätze, die das Subjekt weglassen und die dann heißen: „Habe gestern das Buch zu Ende gelesen“ oder so.
Weiter so!!!!!!
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Ich freue mich über Deinen Zuspruch, Clara! Danke!
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