Zwei Raben

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Zwei Raben, Öl auf Leinwand, 50*70 cm, Juli/August 2017

23 Antworten zu “Zwei Raben”

  1. Wieder ein beeindruckendes Bild von Dir, Liebe Agnes, und viel, viel Lob, voellig zu Recht. Bitte, hoer um Himmels willen niemals auf mit der Malerei. Alles von Dir Geschaffene zeigt nicht nur Deinen Bezug dazu, es verschafft Einblick in Deine Seele, es ist Deine Sprache, mit Deiner Malerei illustrierst Du jeden Tag Deines Lebens so wie beim Schreiben, Zeichnen und der Fotografie. Sorry, das ich immer so weit aushole, aber es ist einfach so☺lieber Gruss Jochen

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    • Naja, wenn Du mir ein entsprechendes Angebot machen würdest, könnte ich darüber nachdenken – nicht, dass ich nicht Geld gebrauchen könnte ;-)
      Allerdings liegt mir das Bild so sehr am eigenen Herzen, dass Dein Angebot schon großzügig sein müsste, was Du als Studentin nicht wirst zahlen können.
      Aber im Ernst – ich habe ein Platzproblem, gerade die Ölbilder will ich nicht gestapelt aufbewahren und meine Wände sind voll :-( so habe schon darüber nachgedacht, ob ich einen Teil der Bilder nicht verleihen sollte – gegen Portokosten und den Nachweis einer Haftpflichtversicherung und ich weiß nicht, welche Gebühr. Dieser Gedanke ist aber noch nicht reif.

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    • Ja, ich probiere mich immer mal wieder auch an Öl. Das Problem ist nur, dass die Malerei bis zur Trocknung der Bilder recht geruchsintensiv ist. Heißes Wetter ist da am besten, weil ich da immer Lüften kann. Wie ich das im Winter mache, weiß ich noch nicht.
      Liebe Grüße

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      • Ja, und nicht immer alles wegräumen müssen und unterbrechen . Ich war schon mal fast so weit, mich an einem Gemeinschaftsatelier zu beteiligen, bin aber dann zu der Erkenntnis gekommen, dass das wahrscheinlich auch alles andere als ideal ist, weil man da genauso Rücksicht nehmen muss und alles wegräumen etc…..

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      • Ja, das stimmt, auch wenn es schon einmal besser ist als gar keinen Raum zu haben. Damit wäre zumindest das Platz- und Geruchsproblem schon bewältigt. Für mich scheint das immerhin momentan die einzige (finanziell) machbare Möglichkeit, falls es mir irgendwann so gut gehen wird, dass so etwas vorstellbar ist. Naja, vielleicht ist bis dahin die Gentrifizierung in Prenzlauer Berg abgeschlossen und die Mietpreise sinken wieder. Ein schöner, wenngleich unrealistischer Traum …

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