Herrn Amselmann gewidmet

Die Verkündung des Vogels des Jahres 2021 verfolge ich im Livestream, während ich gerade an einem Rotkehlchen zeichnete. So konnte ich dem schönen Sänger gleich vis a vis gratulieren, während ich sein Gefieder mit dem Pinsel streichelte. Herzlichen Glückwunsch, kleiner Vogel.

Die Amsel landete auf dem zehnten Platz der Stichwahl, aber Herr Amselmann schert sich nicht im menschengemachtes Ranking und trällert weithin sein stadt- und landbekanntes Lied. Drum widme ich ihm den heutigen Tagesbeitrag.

Herr Amselmann. © Ines Udelnow 2021

Autor: Leinwandartistin

Im Umbruch. Mit Pinsel, Zeichenstift und Fotoapparat auf der Suche nach mir selbst und einem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.

9 thoughts

    1. Unsere Aufmerksamkeit haben sie alle verdient, das stimmt. Und den Tieren ist nicht wichtig, welchen Platzt sie im menschllichen Ranking ergattert haben, sondern dass wir ihren Lebensraum und ihre Lebensgrundlage nicht weiter zerstören, aber das ist ja ein Thema, mit dem Du Dich auch herumschlägst …
      Liebe Grüße
      Ines

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      1. Ja, Ines, so ist es. Mit diesen Tieren des Jahres wollen sie ja immer Aufmerksamkeit erzeugen, damit mehr Menschen das wahrnehmen und wenn es Tiere sind, die den meisten bekannt sind, macht es die Sache leichter. Auf der anderen Seite weiß ich nicht, ob so ein bekannter Vogel dann zum Nachdenken anregt. LG Almuth

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