Kategorie: Achtsamkeit
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Frühlingserwachen – 2

Trotz des späten starken Frostes in diesem Winter ist der botanische Frühlingsanfang gar nicht so viel später als im vergangenen Frühjahr. Damals hatte ich ja überhaupt erst so richtig angefangen, die Veränderungen in der Natur achtsam zu beobachten und fotografisch zu begleiten, ich habe also Referenzfotos und kann auch meine damaligen Blogeinträge als Gedächtnisstütze…
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Frühlingserwachen – 1

Gestern, am Sonntag, fütterte der Frühling auch uns Berliner*innen an, gaukelte Flora, Mensch und Fauna Leichtigkeit und Licht und Wärme vor; … um uns dann am Montagmorgen wieder knallhart mit der trüben nassen ekelkalten Realität zu konfrontieren. So verzichtete ich heute auf den Umweg zu den Kornellkirschsträuchern am Falkplatz, auch wenn ich denke, dass…
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Stadt und Natur – Oh Xavier!
Es war Montag, also jener Tag, an dem auch wir Berliner – so wir uns nicht am Morgen bei dem allstädtischen Glatteis die Knochen gebrochen hatten – eine winzige Vorahnung von Frühling bekommen durften. Ich fühlte mich durch die Sonnenstrahlen und die Frühlingsluft geradezu euphorisiert und sogar so überschwänglich gut, dass ich seit längerer…
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Nicht mehr lange …
… und Wald und Wiesen werden über und über mit bunten Farbtupfern übersät sein. Ich freue mich darauf! Doch auch das blanke Holz der Bäume steckt voller Schönheit, die mich wieder und wieder in den Bann zieht. Es ist Zeit, die letzten Tage der kargen Jahreszeit zu würdigen.
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Eisige Inspiration
An einer strömungsreichen und besonders windigen Bucht des Plauer Sees in Mecklenburg hatte das eisige Wasser schon vor zwei Wochen zauberhafte Hügel aus Eisschollen aufgeschichtet. Zum ersten Mal sah ich mit eigenen Augen und in Natura, wie Eis tatsächlich bläulich-türkis wirken kann. Wie es dort jetzt wohl aussehen mag?
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Perspektivwechsel. Sonnenuntergang mit Nebenwirkungen
Eisiger Wind pfeift uns um die Ohren. Dazu, im Takt der Wellen, klirrt das Eis. Wir blicken auf das Wasser und sind gebannt. Fasziniert beobachten wir, wie sich die Sonne in purpurnem Gewand zur Nachtruhe begibt. Nun heißt es, nicht mehr zu trödeln. Laut Karte sind es nur wenige Kilometer durch den Wald bis zu…

