Kategorie: Portrait
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S-Bahn-Skizzen (24) Vorher – Nachher
Mein neues Skizzenbuch mit dem tollen Aquarellpapier ruft geradezu danach, die entstandenen Skizzen zu Hause farblich noch etwas nachzubearbeiten. Bei der ersten Zeichnung habe ich auch daran gedacht, das Bild bereits vor dem Kolorieren einzuscannen. Die zweite Zeichnung entstand am Montag und auch hier dachte ich, Euch ein Vorher und Nachher zeigen zu können…
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S-Bahn-Skizzen (15)
S-Bahn-Skizzen vom Donnerstag. Eigentlich stammt nur eines aus der S-Bahn (S1). Die anderen aus der U7 und der U6, unter Schöneberg, Kreuzberg und Mitte. Die auf der vorletzten Skizze gezeichnete Dame hatte eigentlich auch einen Kinderwagen dabei. Aber sie bewegte sich ständig, beugte sich zu ihrem Kind und zurück, außerdem war die U-Bahn voll…
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Agnes guckt in den Spiegel und hört menschenverachtende Untergrundmusik
Jener, „Der“ Tag, an dem ich in den Spiegel sah, endete in keiner Katastrophe, bedeutete vielmehr Stärkung und einen symbolischen Neuanfang, wollte aber aufgrund anderer Umstände so gar nicht gefeiert werden. Das Leben nimmt halt manchmal einen Lauf, der sich nur mit Fäkalsprache angemessen beschreiben ließe. Ein einfaches „Scheiße“ reicht da nicht. Habt…
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S-Bahn-Skizzen (13)
Kürzlich, in der U-Bahn, saß doch zwei Plätze neben mir ebenfalls ein Mensch, der etwas in sein Skizzenbuch hineinkritzelte. Wäre ich nicht so menschenscheu, hätte ich ihm wenigstens geschwisterlich zugezwinkert und einen Blick in sein kleines Büchlein hätte ich vielleicht auch erbeten. Aber wir beide taten, als bemerkten wir einander nicht. Auch kein Drama.…
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S-Bahn-Skizzen (12)
„Carpe diem“, heißt es. Und wenn es auch für ein Schläfchen in der S-Bahn ist. Immer tiefer sank der Kopf des Fahrgastes schräg gegenüber, tiefer und tiefer. Selten habe ich Menschen in Öffentlichen Verkehrsmitteln so tief schlafen sehen. War es Alkohol, der ihn schlafen ließ oder kam er von der Nachtschicht? Hatte ihn seine…
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Beitrag 500 – Ich im Spiegel
Das also ist mein Beitrag Nummer 500. Ich staune – und staune auch wieder nicht über diese Zahl. Immer noch fühle ich mich im Vergleich mit vielen von Euch als Neuling in Bloghausen. Und dennoch kann ich mir das Bloggen inzwischen nicht mehr aus meinem Leben wegdenken. Ich könnte lange Loblieder singen – auf…
