Inzwischen sind Wind und Wetter nicht immer geeignet, um die Zeichnungen draußen zu fotografieren – Boden, Mauer und Bänke sind nass oder aber der Wind wirbelt das Bild durch den Raum, sobald ich es platziert und den Fotoapparat fokussiert habe. Sei’s drum – ich habe es vergangene Woche dann doch mal in Angriff genommen, dieses Mandala für Euch fotografisch zu dokumentieren. „Eigentlich“ ist das Blatt reinweiß und die benutzte Zeichentusche „Ceresschwarz“.
Kommt gesund und entspannt in die erste Novemberwoche!





Sehr hübsch, ich mag die Löwenköpfe 😍🦁 Kann mir das gut als Silbertablett vorstellen!
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Lieben Dank! Silbertablett – auch eine interessante Vorstellung :-)
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Hihi, ich musste an diese orientalischen Teetabletts denken 😉🍵
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Oh wow, das sieht ja irre aus. So gleichmäßig! Die kleinen Macken findet man nur, wenn man sie sucht und wie Gerhard schrieb, machen sie die Bilder oder Gegenstände nur lebendiger. Aber auf den ersten Blick sieht es super exakt aus. Kann ich mir gut vorstellen, daß das beruhigend war!
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Ja, stimmt, das war beruhigend und meditativ. Ich fange bestimmt bald ein neues an, aber erst einmal baue und räume ich meinen Arbeitsbereich um, damit ich mehr Platz fürs Zeichnen und Lagern von Papier und Bildern habe.
Liebe Grüße
Ines
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Eine gute Idee :-) Viel Erfolg dabei und dann freue ich mich auf mehr! LG, Almuth
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Danke :-)
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Die kleinen Unregelmässigkeiten darin sind das Salz in der Suppe, finde ich.
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Lieben Dank! Auch wenn ich bei meinen eigenen Zeichnugnen immer besonders kritisch bin, finde ich doch auch, dass oftmals die kleinen Makel oft erst Schönheit erzeugen, Natürlichkeit und Authentizität.
Liebe Grüße
Ines
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Ich finde, z.b. bei einem Keramikgefäss, daß, wenn man nicht leichte Unebenheiten bemerkt, man annehmen könnte, das Gefäss wäre bei einem 3D-Drucker rausgekommen.
Heutzutage ist es auch in der Musik manchmal üblich, Spielfehler einzubauen. Dazu gibt es geeignete Software.
Und ebenso bei akkuraten Zeichnungen: Da muß man spüren, daß ein Mensch dran war.
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ja, der Mensch muss spürbar sein, da gebe ich Dir vollkommen recht.
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Wundervoll.
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Freut mich sehr!
Liebe Grüße
Ines
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Unwahrscheinlich filigran.
Gefällt mir, Löwin 🙂
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:-) Lieben Dank :-)
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Das ist ja etwas ganz Feines! Wie gehäkelt oder gestickt sieht es aus. Daß es mit einem Tuschefüller gezeichnet wurde, ist erstaunlich. Welch eine sorgfältige Arbeit! Und in den Abwandlungen, als Positiv und Negativ-Bild (schwarz auf weiß und weiß auf schwarz) ist es schon etwas Besonderes. KOSTBARES. da könnte man sich auch eine Goldstickerei😊 vorstellen. Es sind wohl Löwen-Gesichter, zum Mandat beformt? ( eben schrieb mein Laptop dauernd „Goldstück“♡♡♧♧☆☆⊙ ) ☆ zum Mandala😊
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Ja, liebe Gisela,
es sind Löwengesichter, in das Mandala eingeflochten. In der Tat war es eine langwierige aber beruhigende glückbringende „Arbeit“, dieses Mandala zu zeichnen und es freut mich, dass es hier Gefallen findet.
Schöne Grüße
Ines
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Schön ist es, wenn wir erleben dürfen, daß liebevolle, sorgfältige, fleißige Mal-Oder Häkel- oder Stick-Arbeit…. ( es gibt da noch so vieles….) einen Menschen
Glücklich machen kann. Ja, im unserer „Arbeit“ geben wir etwas ab, geben es hinein in das, was wir mit unseren Händen tun. Es muß nicht viel sein, nichts „Großes“. Es kommt nicht darauf an, ob es von anderen gesehen oder bemerkt wird. Aber es wird bemerkt. Das sagen die Worte:
“ Der Mensch sieht, was vor Augen ist. GOTT aber sieht das Herz♡ an.“
Solche Worte bleiben zeitlos und lebendig. Und es ist schön, wenn wir sie auch als eine große Hilfe für uns selbst ansehen können. Dann erweitert sich unser oft so begrenzter Blick, und es kommt in uns etwas hinein, daß wohl einem Luftzug/Wind ähnlich sein mag.
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