Kategorie: Projekte
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Stadt und Natur. Habichtnachwuchs im Wedding

Im Berliner Bezirk Wedding gibt es Greifvogelnachwuchs. Mindestens drei Jungvögel sitzen oben in den Bäumen, kreischen und flattern mal von einem zum anderen Ast. Wer den Kopf in den Nacken legt und mit den Augen den Rufen folgt, hat gute Chancen, einen dieser eindrucksvollen Vögel zu entdecken. Nachdem ich im Frühjahr gesehen hatte, dass das…
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Kohlmeisenspektakel. Jungvogelfütterung

Folgende Bilder entstanden auch im Mai, wieder in der Nähe der Luiseninsel im Großen Tiergarten Berlin. Da hatte ich das Glück, Kohlmeisen bei der Jungtierfütterung zusehen zu können.
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Stadtidylle. Blässhuhnnachwuchs

Seit Ende April fuhr ich immer wieder zur Luiseninsel im Berliner Tiergarten, um zu schauen, wie es der Blässhuhnfamilie Fulica atra geht, die dort an so prominenter und gut einsehbarer Stelle nistet. Am 25. Mai war es dann endlich soweit, im Nest regte und bewegte es sich.
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Ein Dankeschön und junges Mandarinentenfamilienglück

Ich danke Euch von Herzen für Eure vielen mitfühlenden Kommentare zum Tod meiner Mutter. Worte mögen nicht heilen können, aber ich war selbst erstaunt, wie sehr mich jede einzelne Zeile von Euch berührt und auf gewisse Weise getröstet hat; auch wenn ich nicht auf jeden einzelnen der Kommentare antworten konnte, aber ich sie alle…
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Buchfinkendame mit Bart

Seit ich mich zeichnerisch und malerisch unseren gefiederten Mitbewohnern nähere – mit Blei- und Buntstiften auf Papier wie auch mit Gouache auf Zigarrenkistenbrettchen – erweitet sich stetig auch meine Wahrnehmung für Vögel – ich erkenne immer mehr Arten und unterscheide – ganz allmählich – auch manche Vogelstimmen voneinander. Manche Vogelarten sehe ich häufiger in der…
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Sie braucht uns nicht

Die Natur erobert sich ihren Raum zurück, früher oder später. Ob wir Menschen dann aber noch da sein werden? Denn wir sind von Erde und Umwelt unmittelbar abhängig. Angesichts der derzeitigen Pandemiekrise sehen wir, dass ein gar kleines unsichtbares Virus unser aller Leben gründlich aus den gewohnten Gleisen werfen kann. Darum veröffentliche ich hier gern…
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Aus der Zeit gefallen

Eigentlich hatte ich den Kopf im Nacken und den Nistkasten, an dem ich neulich sowohl eine Blaumeise als auch einen Kleiber herumturnen gesehen hatte, fest im Blick. Wer mag hier brüten? Ich bilde mir ein, aus dem Augenwinkel einen Kleiber hineinflattern gesehen zu haben, genau gesehen habe ich es nicht – geschweige denn fotografiert. Währenddessen…
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Hoffnungszeichen
Dort, wo ursprünglich nichts wachsen sollte, im kargen Schottereinerlei an der Hinterwand einer tristen Einkaufspassage, funkelte es mir neulich gelb entgegen. Ich trat näher und siehe da, ein Lebenszeichen. Dem Huflattich scheinen diese unwirtlichen Bedingungen nichts auszumachen. Widerständig breitet er sich aus, wächst und blüht allen Unbilden zum trotz. Ich nehme es als Zeichen.
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Faszination Eschenahorn. Blüte im März

Der Eschenahorn Acer negundo, lese ich, ist ursprünglich in Nordamerika heimisch, wurde aber schon Ende des 17. Jahrhunderts nach Mitteleuropa gebracht. Er ist extrem anpassungsfähig und kommt mit Staub, Rauch und Trockenheit, aber auch mit Staunässe zurecht. In Zeiten von Klimawandel und extremer werdender Wettersituationen könnte der Eschenahorn zu jenen Baumarten gehören, die mit den…
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Anemonenleuchten
Diese hübschen kleinen blauen Anemonen hatten mich bereits vor einer Woche angefunkelt, als ich in Eile und ohne Fotoapparat den Jahnsportpark durchquerte. Später dann, als es regnete, hielten sie ihre Blüten geschlossen. Während der sonnigen Augenblicke am Sonntagnachmittag hatte ich dann Gelegenheit, ihre Schönheit auch fotografisch zu würdigen. Zum Jahnsportpark gäbe es übrigens in anderem…
