Autor: Ines Udelnow
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Schattenspielselfie statt MittwochsSelbstportrait

Aus verschiedenen Gründen gibt es heute kein gezeichnetes Selbstportrait. Statt dessen ein Schattenspielselfie von einem Hochsitz über dem Tegeler Fließ aus, von wo es einen herrlichen Blick über die für Menschen unzugänglichen Feuchtwiesen des Fließtals aus gibt, wo sich in Bäumen und Sträuchern diverse Vögelchen tummeln – was die Naheinstellmöglichkeiten meines Objektives allerdings übersteigt –…
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Im Tegeler Fließtal. Neuntöter auf dem Schilf

Ich freue mich immer, wenn ich auf meinen Fotoausflügen für mich und meine Kamera neue Vögel entdecke. Auf meinen frühmorgendlichen Spaziergängen nach Übernachtungen im elterlichen Garten hatte ich so zum Beispiel das große Glück, mehrere Neuntöter zu sehen. Der Name dieser Vögel mag etwas gruselig klingen und rührt daher, dass diese kleinen Singvögel Nahrungsvorräte (Insekten,…
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Digitale Bildcollage mit Koboldina

Digitale Bildbearbeitung ist auf eine gewisse Art und Weise gefährlich. Die Zeit vergeht im Flug, fast unbemerkt. Schon ist es viele Stunden später und nichts von dem ist erledigt, was sonst hätte getan wollen sein. Koboldina und die kleine schwarz-weiße Miezekatze, die noch keinen Namen hat, freuen sich hingegen und lassen sich die frische Wiesenluft…
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Und weg war sie

Minutenlang hatte sie sich porträtieren lassen, diese kluge Nebelkrähe. Dann entschied sie, dass das Shooting zu Ende sei. Und schenkte mir noch einmal einen perfekten Schnappschuss. Herzlichen Dank, liebe Krähe!
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Kätzchen zeichnen

bringt meist gute Stimmung. Fürs Kind bin ich auf der Suche nach einer Art Logo oder ähnlichem, zeichnete Kätzchen, scannte sie ein und begann dann digital herumzuspielen. Mit GIMP arbeite ich noch nicht soooo lange und eines der vielen Youtube-Videotutorials würde wohl helfen, effektiver voranzukommen. Könnte ein Herbstprojekt für Regentage werden. Mal sehen …
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Mittwochabend. Wortlos

Ihr seht mich ohne klare Worte, aufgeschrieben, hier und anderswo. Aber mitnichten unbeteiligt, gedankenlos und ohne Meinung. Im Gegenteil. Ich habe meinen Standpunkt, die eigenen Gedanken drumherum aber sind so komplex, dass sie weder in einem Kommentar ihren Platz finden noch in einem kürzeren Husch-Husch-Beitrag. Und manches möchte ich zumindest versuchen zu verstehen, mich hier…
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Bevor sie uns wieder verlassen

So friedvoll, frei und unbeschwert war die Stimmung an jenem Tag, der scheinbar Ewigkeiten entfernt, tatsächlich aber nur einem Monat zurück in der Vergangenheit liegt, als wir von Fürstenberg nach Oranienburg radelten. Mich reizen natürlich auch noch andere Ziele, die für einen schmalen Taler mit der Regionalbahn, der Regionalbahn oder auch gar auch ohne ÖPNV…
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Sommerendeblues

Für mein Empfinden verflog der August ungefähr so schnell, wie eine Libelle flink ist. Husch-Husch und schon wieder vorbei. Ich habe mir ja nun, auch mit Hilfe meines Blogs, antrainiert, auch die schönen Seiten des Herbstes wahrnehmen und genießen zu können. Herbstlaub, der Geruch und die Melodie des Regens, sonnige Oktobertage, mildes Herbstlicht, Nebel, morgendlicher…


